Das Kosmetikinstitut: eine Branche der Beziehung, nicht der Transaktion
In einem Kosmetikinstitut verkaufen Sie kein Produkt, sondern eine Vertrauensbeziehung. Eine Kundin, die Ihnen ihr Gesicht, ihre Haut oder ihre Nägel anvertraut, wechselt nicht aus einer Laune heraus das Institut. Doch sie kann die Abstände vergrößern, Termine vergessen oder sich vom Eröffnungsangebot eines Mitbewerbers im Viertel verführen lassen.
Die eigentliche Herausforderung der Kosmetikbranche besteht also nicht darin, neue Kundinnen zu gewinnen, sondern diejenigen zu halten, die Sie bereits haben, und sie trotz naturgemäß langer Zeitabstände regelmäßig zurückkommen zu lassen.
Das Problem der langen Terminabstände
Anders als in einem Café, in dem die Kundin mehrmals pro Woche vorbeischaut, sieht ein Kosmetikinstitut seine Kundinnen in größeren Abständen: eine Haarentfernung alle vier Wochen, eine Gesichtsbehandlung einmal im Monat, eine Maniküre alle drei Wochen.
Diese großen Abstände bergen ein echtes Risiko:
Mit einer Papierkarte sehen Sie nichts kommen. Die Kundin verschwindet still und leise, und Sie bemerken es viel zu spät.
Die digitale Treuekarte, gedacht für die Kosmetikbranche
Eine Treuekarte in Apple Wallet oder Google Wallet verändert die Ausgangslage. Sie lebt im Smartphone Ihrer Kundin, das sie ständig zur Hand hat, und gibt Ihnen endlich die Mittel, um aktiv zu werden.
So funktioniert es
Keine App zum Herunterladen, keine Karte, die im Boden der Handtasche verloren geht.
Treue mit Premium-Behandlungen belohnen
In der Kosmetikbranche sollte die Belohnung die Positionierung Ihres Instituts widerspiegeln. Einige Ideen, die besonders gut funktionieren:
Der Punkte-Modus von Goodly ist in einem Institut oft besser geeignet als ein einfacher Stempelzähler, gerade weil eine Behandlung für 90 € nicht denselben Wert haben sollte wie eine Korrektur für 20 €.
Im richtigen Moment erinnern dank Benachrichtigungen
Hier wird die digitale Karte zu einem echten Wachstumsinstrument. Die Push-Benachrichtigungen erscheinen direkt auf dem Sperrbildschirm Ihrer Kundinnen, ohne dass sie etwas öffnen müssen.
Einige Beispiele, passend für ein Institut:
Es geht nicht darum, zu spammen, sondern genau dann zur Stelle zu sein, wenn die Kundin einen neuen Termin vereinbaren sollte. Eine Benachrichtigung alle drei bis vier Wochen, abgestimmt auf den natürlichen Rhythmus Ihrer Leistungen, reicht völlig aus.
Kundinnen erkennen, die abspringen
Der größte Vorteil des Digitalen ist die Sichtbarkeit. Mit den RFM-Analysen von Goodly erkennen Sie auf einen Blick:
Statt erst am Quartalsende einen Rückgang der Besuche festzustellen, handeln Sie, bevor die Kundin endgültig weg ist. Eine gut platzierte Benachrichtigung, eine kleine Aufmerksamkeit, und sie vereinbart wieder einen Termin.
Und die Google-Bewertungen?
In der Kosmetikbranche ist der Online-Ruf entscheidend. Eine zufriedene Kundin, die Ihr Institut verlässt, ist in der besten Stimmung, um eine Bewertung abzugeben. Goodly kann diese Anfrage nach einem Besuch automatisieren, was Ihnen hilft, positive Bewertungen zu sammeln und über die lokale Suche neue Kundinnen zu gewinnen.
Was kostet das?
Verglichen mit dem entgangenen Umsatz einer verlorenen Premium-Kundin amortisiert sich die Investition sehr schnell.
Bereit, Ihre Kundinnen zu binden?
Ihr Können verdient Kundinnen, die regelmäßig wiederkommen. Eine digitale Treuekarte hilft Ihnen, die Beziehung zwischen zwei Besuchen zu pflegen, ohne zusätzlichen Aufwand im Alltag.
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